KROATIEN 2024

SUPer Tour nach Brela

SUPer Tour

nach Brela

15. Juli 2024

Einen sonnigen guten Morgen!

Von Jakiruša über Hawaii nach Brela

Trotz sorgfältigem Studium der zu erpaddelnden Strände sowie der möglichen und unmöglichen Distanzen via Google Maps starten wir unsere heutige Tour vom Beach Jakiruša aus ohne ein wirklich konkretes Ziel. Es geht in Richtung Süden, in Richtung „Symbol of Brela“, wobei es noch ungewiss erscheint, ob wir dieses jemals erreichen können.

Nach nur wenigen Paddelmetern erwartet uns der erste Kletter- und Klippenspot, wo wir auch ein Weilchen verbringen.

Die Routen sind breit gestreut – die Absprünge verlangen dann doch etwas mehr Mut als zuletzt. Nici übernimmt (deshalb) die Paddelwache während der Rest der Crew in stolzen Posen von den Felsen springt. Nebst Vorwärts- und Rückwärtssalti sind hier auch elegante Kerzen, Bomben und „Arschler“ zu bestaunen.

Weil das ganze Rauf und Runter auch durstig macht, geht es weiter in Richtung Süden. Wir entdecken ein kleines Plätzchen Hawaii direkt an der Makarska-Riviera.

die Waikiki-Bar

ein Gläschen Eiskaffee stärkt uns für die weitere Fahrt

Da das Paddeln dann doch auch anstrengend wird, rudern wir heftig bis zum nächsten erspähten Stückchen Strand. Wir paddeln vorbei an kleinen feinen Buchten und an schönen Felsformationen, um vielleicht heute doch noch das Tagesziel erreichen zu können.
An diesem netten Strand, den wir uns mit viiiieeeeeelen anderen Touris teilen, stärken wir uns mit einer Extraportion Vitamine.

der Strand „Punta Rata“

Wie weit kann es jetzt noch sein? Werden wir es bis zum „Symbol of Brela“ schaffen? Wo sind wir jetzt gerade eigentlich? Fragen über Fragen…

Der Blick auf Google Maps soll uns Antworten liefern: ooooopsieeee – zu weit!
Da sind wir doch glatt in unserer Euphorie und unserem Tatendrang am Brela-Stein vorbeigedüst.

Am Rückweg bestaunen wir das besagte Wahrzeichen von Brela.

„Symbol of Brela“

Am Rückweg lassen wir uns jetzt etwas mehr Zeit, um auch die ganzen schönen Buchten zu erkunden.

Doch dann – wer hätte das erwartet – beginnt die spiegelglatte Meeresoberfläche zu wanken und zu schaukeln. Der Wellengang wird schlagartig heftiger und wir sehen bereits die ersten SUP-Kollegen von ihren Booten plumpsen.
Aja… Seekrankheit… da war doch was… Max schaltet einen Gang höher und paddelt wie verrückt, um wieder retour zu kommen.
Dosi, die nicht recht seetauglicher scheint, nimmt eine Abkürzung und schlägt scharf rechts am Strand ein.
Und Nici? Huiiiiii, die paddelt gemütlich schunkelnd  zum Strand retour.

Geschafft…

Jetzt ist es Zeit für eine ordentliches Abendmahl. Wir marschieren in den Nachbarort Baska Voda, flanieren an der Seepromenade und genießen das wohl zweitbeste Maracuja-Eis der Welt.

Mahlzeit, bis morgen…

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