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Felsdach Teufelsrast
Felsdach
Teufelsrast
24. August 2024
Heute finden wir mal heraus, warum das Klettergebiet eigentlich „Felsdach Teufelsrast“ heißt.
Jetzt waren wir schon so oft da, und haben eigentlich keine Ahnung davon. Also begeben wir uns jetzt auf Spurensuche…
Aber nicht ohne Frühstück…
ja, manche von uns schlafen noch…
Kaffee leer – es kann weiter gehen…
Willkommen im Klettergebiet Teufelsrast!
Da sind wir jetzt also. Und noch immer keine Idee warum „Felsdach“. Vielleicht kommt die Erleuchtung beim Klettern??
Wir wärmen gemütlich mit uns bekannten Routen auf.
Kramolidenriss (4+), Black Adder (6-) und Kramolidenkante (7-) sind unsere ersten Projekte. Wobei letztere definitiv nicht mehr in die Kategorie „Aufwärmen“ zählt. Da sind wir schon eher im High End Bereich.
Jetzt geht’s weiter in einen unbekannten Sektor.
Als erstes nehmen wir uns „Teufels neue Kinder“ vor. Eine 6a. Und was für eine!?
Die macht richtig Spaß zu klettern.
Hier wechselt man immer ein bisschen von links nach rechts und umgekehrt. Der Ausstieg geht über einen kleinen Felsvorsprung. Absolut geil.
Da wir die Tour punkten konnten, gehen wir eine weiter. „Begradigter Teufel“ (6a+)
Der erste Teil ist um einiges leichter als die 6a davor. Also muss noch „irgendwas“ kommen.
Aja, der Felsvorsprung… Der ist hier schon etwas größer als zuvor. Und kraftiger.
Hopp auf… Allez… Geht schon… Zaaaaach…
Das war anstrengend. Aber erfolgreich. Weiter zu „Alter Teufel“ (6b).
Der erste Teil ist wieder etwas leichter. Heißt das etwa…??
Ähm, ja, genau das heißt es. Der Felsvorsprung wird wieder etwas größer. Schön langsam dämmert es…
Top erreicht!! Spitze!!
Also noch eine weiter. „Teufelsrast“ (6b)
Die Route ist wieder sehr cool zu klettern. Bis zu einem gewissen Punkt. Das ist jetzt definitiv kein Felsvorsprung mehr. Das ist ja schon fast ein Felsdach?!
Und das Geheimnis ist gelüftet. Deshalb heißt es „Felsdach Teufelsrast“.
Eigentlich echt cool. Vor Wochen haben wir die Kletterer noch bewundert, die in diesem Sektor geklettert sind. Fast um Autogramme hätten wir gefragt. Und heute sind wir diejenigen, die Autogramme schreiben.
Ja, nur schade dass keiner danach fragt…
Naja, das wird der Respekt sein…
Das war richtig stark heute. Eine echt coole Kletterei.
Zum Abschluss fahren wir natürlich noch zu einem Heurigen. Nach Weißenkirchen zum Pomaßl.
Der hat zwar keinen gelben Muskateller, aber einen Chardonnay und noch irgend einen anderen. Kuvert oder so…
Ende gut – Alles gut
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Ein Kommentar
Dosi
Schön verpackte Geschichte! 😉