
URLAUB
Sardinien
22. September bis 6. Oktober 2024
Buon Giorno aus Cala Gonone…
…dem Klettermekka Sardiniens
Es ist soweit. Wir bezwingen unsere ersten „ausländischen“ Felsen.
Wie das wohl wird? Ob alles gut geht?
Ein bissl aufgeregt sind wir schon…
Jetzt stellt sich nur noch eine Frage. Wo fangen wir an?
Der Kletterführer ist 200 Seiten dick. Das macht die Auswahl ned einfacher.
Auf geht’s, blättern wir mal ein bisschen durch das Buch…
Biddiriscottai
…oder Fotoshooting Deluxe Location
Auf Instagram sieht man immer wieder mal von den Top-Kletterern schöne und vor allem spektakuläre Höhlen-Fotos.
Sowas wollen wir auch!
Also ab nach Biddiriscottai. Das ist eine kleine Höhle über dem Meer in Cala Gonone.
Hier kommt man zu Fuß hin. Vom Hafen führt ein schöner, spektakulärer Weg über Felsen dem Meer entlang.
!!Man sollte aber beachten, dass man für dieses Vorhaben definitiv Seetauglich sein muss. Nici ist es allem Anschein nach nicht!!
Leider kann sie daher auch die Aussicht bei der Höhle nicht genießen. Vielleicht jetzt?
Schau mal Nici, so hat es dort ausgeschaut…
So, wir sind die Ersten hier. Machen wir schnell das Fotoshooting bevor die Anderen störend im Bild stehen.
Das war die Idee. Nur leider haben wir nicht bedacht, dass man für spektakuläre Höhlen-Fotos auch Überhang klettern können muss.😂
Wir improvisieren halt ein bisschen…😂
So, die Pflicht ist erfüllt. Jetzt kommt die Kür.
Wir versuchen uns an den Kletterrouten.
So wie mittlerweile mindestens 50 Andere auch.
Ja bist du narrisch… Ist das schwer… Der Fels ist so rutschig, dass sogar die leichtesten Routen fast unmachbar sind. Da kennt man deutlich, dass hier seeehr viel geklettert wird. So abgeschmiert…
Unvorstellbar eigentlich, wenn man den Anderen so zuschaut. Eine Gruppe Franzosen sind auch da. Vom Mont Blanc. Ganz großes Kino…
Die klettern die schwersten Routen mit extremen Überhang. Wahnsinn! Die hängen in den Dächern wie Fledermäuse.
Wir versuchen jetzt auch etwas schwierigere Routen. Und die fallen uns dann tatsächlich sogar leichter.
Da ist die Felsqualität noch etwas besser.
Alles hat irgendwann mal ein Ende. Unser Kletterabenteuer auch.
Wir gehen zurück. Diesmal aber einen Stock höher. Vielleicht ist das seekrankheitstechnisch etwas besser!?
Wir kommen am Rückweg noch bei ein paar kleinen Höhlen vorbei. Echt spektakulär…
Jetzt aber schnell… Der Wind wird immer stärker und es peitscht uns das Meerwasser ins Gesicht.
Und das, obwohl wir ca. 20 Meter über dem Meer spazieren.
Der Mistral ist wieder da…
…und wir Gott sei Dank beim Auto.


























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