
SPORTKLETTERN
Watsteinwand – Outdoor Opening
Watsteinwand
Outdoor Opening
28. Februar 2026
Guten Morgen aus…Â
Ăhmm…
Ja wo sind wir hier eigentlich??
Es herrscht so dichter Nebel, dass ich ehrlich gesagt keine Ahnung hab…
Ich kann nix erkennen…
Gut möglich, dass hier irgendwo Wasser ist.
Man hört es ab und zu plÀtschern.
Eine leichte Brise Wind ist auch zu vernehmen.
Wir sind doch nicht aus Versehen ans Meer gefahren??
Zum GlĂŒck ist direkt vor unserer Nase ein Restaurant.
Gehen wir mal FrĂŒhstĂŒcken!
Vielleicht lichtet sich ja der Nebel und dadurch das Geheimnis…
Aja, es ist nicht das Meer…
Watsteinwand
Klettern mit „Mehrblick“
„Oh wie ist das schön! Oh wie ist das schön!
Sowas hat man lange nicht gesehen!
So schön, so schön…“
die Sonne
âïž
So, jetzt aber!
Wir wissen wieder, wo wir sind…
Hallo aus der Wachau!
8°, strahlender Sonnenschein und eine SĂŒdwand…
Und das beste daran, kein Plastik weit und breit!
Auf geht’s!
Ziehen wir unsere ersten SchwĂŒnge im Fels!
Ah sorry, bin noch ganz im Winter-Snowboard-Fieber…
ZĂŒge, ZĂŒge natĂŒrlich!Â
Wir machen unsere ersten ZĂŒge am Fels!
Als wĂ€ren wir nie weg gewesen…
Da es beim WarmUp so gut lÀuft, gehen wir zum Sektor Grauzone.
Eine 20 Meter hohe, zum GroĂteil senkrechte Wand…
Und da sind sie wieder…
Die klassischen Schwierigkeiten am Fels…
„Jetzt bist so weit, weit weg.
So weit, weit weg von mir.
Das tuat mir schiach, und wia„
die Sicherung
đ
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auf weitere HakenabstÀnde, haben wir aber unsere Aufgaben ganz gut erledigt.
Einige Routen im Schwierigkeitsgrad 6a und 6a+ konnten wir schon wieder klettern.
Und sogar das „senkrechte Weltbild“.
Diese Route war letztes Jahr meine erste 6c.
Ein Meilenstein sozusagen…đ
Apropos…
FĂŒr unseren heurigen Meilenstein, hat Dosi gesorgt.
Sie hat uns ein neues Kletterseil gekauft.
Und was das neue Seil so drauf hat, hat sie uns auch eindrucksvoll demonstriert…đ
Edelrid Bergzeit dry, 60 Meter pure Eleganz
Ja, es kann sich nĂ€mlich selbst verknoten. Â
Und scheinbar auch zaubern…
Nachdem uns Dosi den Schlamassel eingebrockt hat, war sie nÀmlich spurlos verschwunden.
Wie von Zauberhand…
Nur gut, dass es ehrenamtliche Seileretter gibt.
Ein groĂes Danke an Nici und mich…
So, langsam aber sicher, verschwindet die Sonne hinter der Felswand.
Und dann wird’s recht schnell ungemĂŒtlich…
„We had joy, we had fun,
we had seasons in the sun,
but the wine and the song,
like the seasons, have all gone…“
der Wein
đ·
Bis zum nĂ€chsten Mal…đ
















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